Lagestand für Ihre Kommune: Kosten, Vertrag, Verantwortung
Als Träger der Feuerwehr lizenziert die Kommune die Einsatzführungssoftware Lagestand als Jahreslizenz für alle Ortsteilwehren. Für die Verwaltung liefert Lagestand einen Entwurf der Abrechnungsgrundlage für den Kostenersatz zur Prüfung vor dem Gebührenbescheid, außerdem Einsatzberichte als PDF und einen Datenexport, den Sie jederzeit selbst erzeugen. In Unwetterlagen arbeitet Ihr Verwaltungsstab im selben Lagebild wie die Feuerwehr.
Auf einen Blick Stand: 15.09.2026
- Jahreslizenz je Kommune für alle Ortsteilwehren, Preis im Angebot
- Entwurf der Abrechnungsgrundlage für den Kostenersatz, zur Prüfung vor dem Gebührenbescheid: Zeiten je Fahrzeug, in Unwetterlagen je Einsatzstelle; nur eigene Fahrzeuge, Fremdkosten getrennt
- Verwaltungsstab mit eigenem Zugang im selben Lagebild
- Eigenes, von anderen Kommunen getrenntes System; Anwendung und Datenbank auf einem Server in Frankfurt am Main
- Datenexport jederzeit selbst als ZIP-Datei
- Einige Automatiken heute für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg eingerichtet; für andere Regionen klären wir die Anpassung vor dem Angebot
Was die Kommune von Lagestand hat
Grundlage für den Kostenersatz
Im Einsatz zählt die Zeit je Fahrzeug vom Ausrücken (Status 3) bis zur Rückkehr ins Gerätehaus (Status 2), fehlt diese Rückmeldung, bis zum Einsatzende. In einer Unwetterlage rechnet Lagestand jede Einsatzstelle einzeln ab, von der Zustellung des Auftrags an das Fahrzeug bis zu seinem Abschluss. Abgerechnet wird je angefangene Viertelstunde mit einem Betrag je Fahrzeugklasse und je Einsatzkraft; ohne erfasste Besatzung entfällt der Personalanteil. Die Beträge pflegen Sie in der Systemverwaltung, voreingestellt sind die eines kommunalen Gebührenverzeichnisses. Fest sind das Rechenmodell, die Fahrzeugklassen und ihre Erkennung am Fahrzeugtyp; passt ein Typ zu keiner Klasse, etwa bei einer Drehleiter, fehlt der Fahrzeugsatz, und die Aufstellung meldet „Klasse unbekannt“. Ob das zu Ihrer Satzung passt, besprechen wir vor dem Angebot. Nachbarwehren, Einheiten des Landkreises und Rettungsdienst stehen mit Grund unter „Nicht berechnet“. Fremde Technik, etwa den Radlader einer Baufirma, weist der Bericht getrennt als „Kosten Dritter“ aus, gerechnet aus der Zeit vor Ort mit Stundensatz, Takt, Mindeststunden und Anfahrtspauschale aus Ihrem Katalog (mehr zu fremder Technik). Als eigene rechnet Lagestand die Fahrzeuge aus Feuersoftware ab, die es an den Funkrufnamen Ihrer Kommune erkennt (dazu unten mehr).
Verwaltungsstab im selben Lagebild
In einer Unwetterlage bekommt der Verwaltungsstab einen eigenen Zugang mit eigener Ansicht: Stabsaufträge und Kolonnen, etwa des Bauhofs, getrennt von den Aufträgen der Feuerwehr. Die Trennung betrifft die Ansicht, nicht den Datenzugriff. Aufträge gehen mit Name, Funktion und Grund zwischen Feuerwehr und Stab hin und zurück; Rückläufer sieht die Einsatzleitung sofort. Mehr dazu unter Unwetter- und Flächenlagen.
Berichte und Nachweise
Den Einsatzbericht erzeugen Sie als PDF, bei offenem Einsatz als Zwischenbericht, mit dem Wappen Ihrer Kommune im Kopf: Kräfte und Besatzung, Einsatztagebuch, Abschnitte und Organigramm, Atemschutzprotokoll, Bildanlage und Kostenaufstellung. Ist ein Verteiler gepflegt, geht er beim Abschluss eines echten Einsatzes automatisch dorthin. Für Unwetterlagen gibt es einen Sammelbericht, für die Jahresstatistik eine Zeitraum-Auswertung mit Anzahl, Stichworthäufigkeit und Einzelaufstellung.
Eine Kommune, viele Ortsteilwehren: ein System
Eine Stadt mit Ortsteilwehren – je nach Land Ortsfeuerwehren, Löschzüge, Löschgruppen oder Abteilungen – ist in Lagestand ein System mit gemeinsamem Lagebild. Die Wehrführung (je nach Land Leiter der Feuerwehr, Stadtbrandmeister oder Kommandant) sieht jeden Standort und hat die volle Einsatzführung. Die Führung einer Ortsteilwehr ist an ihren Standort gebunden: Sie pflegt dort Technik und Prüffristen und sieht Einsätze mit. Ändern kann sie nur die Technik ihres Standorts, das prüft der Server; eine Leseschranke zwischen den Standorten ist das nicht. Eine Fristen- und Bestandsliste als PDF, gesamt oder je Standort, erzeugen Administrator und Gerätewart. Mehr unter Gerätewart und Prüffristen.
Kitas: Anwesenheit und Abgleich im Einsatz
Kindertageseinrichtungen in Trägerschaft Ihrer Kommune können einen eigenen Zugang bekommen; Einrichtung und Zugang legt die Administration Ihres Systems an. Die Kita legt darin ihre Gruppen und Kinder an und trägt jeden Tag je Kind ein, ob es da ist oder abgeholt wurde; jeder Tag beginnt mit „nicht da“. Ein Bemerkungsfeld je Kind nimmt Hinweise wie „braucht Rollstuhl“ auf.
Liegt ein Einsatz in derselben Straße wie eine hinterlegte Kita, zeigt Lagestand in der Einsatzansicht, auf den Tablets der Fahrzeuge dieses Einsatzes und auf den Geräten des Führungsdienstes von selbst die Kinder, die für den Tag als anwesend eingetragen sind, nach Gruppen und mit Bemerkung. Die Einsatzkräfte bestätigen jedes Kind einzeln als „in Sicherheit“; der Einsatzbericht führt die Liste mit der Uhrzeit der Bestätigung. Nachbarwehren, die sich an Ihrem Einsatz beteiligen, sehen nur Zahlen, keine Namen.
- So aktuell wie die Pflege in der Kita. Kinder, die an dem Tag nicht als anwesend eingetragen sind, erscheinen im Einsatz nicht.
- Erkennung über den Straßennamen. Verglichen wird die Straße der Einsatzadresse ohne Hausnummer; je Kita ist eine Anschrift hinterlegt, und liegen zwei Kitas in derselben Straße, zeigt Lagestand nur eine davon. Passt die Erkennung nicht, blendet die Einsatzleitung den Abgleich für diesen Einsatz aus oder ordnet von Hand eine andere Kita zu; beides wirkt auch auf den Tablets und im Bericht und lässt sich zurücknehmen. Wird die Einsatzadresse auf eine andere Straße korrigiert, sucht Lagestand dort neu.
- Nur im Einsatz. Den Abgleich gibt es in Einsätzen, nicht in Unwetter- oder MANV-Lagen. Die Kita sieht in ihrem Zugang nicht, welche Kinder bestätigt sind.
- Datenschutz. Namen und Bemerkungen der Kinder liegen unverschlüsselt im System Ihrer Kommune und damit auf allen angemeldeten Geräten. Eintragen kann jede Kita nur für ihre eigenen Kinder; das prüft auch der Server. Welche Kinder eine Kita sieht, regelt dagegen nur die Bedienoberfläche; eine Leseschranke ist das nicht: Auch das Gerät einer Kita hält eine Kopie des Datenbestands Ihres Systems, Einsätze eingeschlossen. Bemerkungen wie „braucht Rollstuhl“ sind Gesundheitsangaben. Entfernt die Kita ein Kind, wird es ausgeblendet; Name und frühere Einträge bleiben im Ereignisprotokoll. Namen, Gruppen und Bemerkungen der anwesenden Kinder stehen im Einsatzbericht, der per E-Mail an Ihren Verteiler gehen kann. Stimmen Sie die Anbindung einer Kita deshalb vorher mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ab; über die Nutzung informiert der Träger die Eltern.
Pflegeheime, Schulen oder Wohnheime bildet Lagestand heute nicht eigens ab: Beschriftung, Tageslogik und Bericht sind auf Kitas zugeschnitten. Ob sich die Funktion für eine solche Einrichtung eignet und was dafür anzupassen und datenschutzrechtlich zu klären ist, besprechen wir vor dem Angebot.
Passt Lagestand zu Ihrer Region?
Einige Automatiken – der Beitritt der Fahrzeuge über den Funkstatus, automatisch angelegte Tablet-Konten, die Erkennung alarmierter Fahrzeuge und der Kostenersatz eigener Fahrzeuge – sind heute für die Kommunen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg eingerichtet. Für andere Regionen klären wir die Anpassung vor dem Angebot.
Ohne diese Anpassung legen Sie die Tablet-Zugänge in der Systemverwaltung an, und die Aufstellung für den Kostenersatz rechnet kein Fahrzeug ab. Unabhängig von der Region sind einige Vorbelegungen heute auf eine Stadt zugeschnitten; für Ihre Kommune passen wir sie an: der Ort für von Hand erfasste Adressen, der Startausschnitt der Lagekarte, das Gebiet der Wetterwarnungen, die voreingestellten Gebührensätze, der Betreff der Berichtsmail und Texte im Kostenblock der Berichte. Umfang und Aufwand stehen im Angebot.
Ohne Feuersoftware legen Sie Einsätze und Fahrzeuge von Hand an. Dann entfallen Statusübernahme, Personalstamm, automatisch angelegte Tablet-Zugänge und die automatische Kartenposition der Einsatzstellen, und die Aufstellung für den Kostenersatz rechnet kein Fahrzeug ab, weil von Hand erfasste Fahrzeuge dort als fremd gelten – Anbindungen im Überblick.
Was kostet Lagestand, und was ist enthalten?
Lagestand wird als Jahreslizenz je Kommune angeboten: alle Module, ohne Aufpreis je Fahrzeug, Gerät oder Benutzer. Den Preis nennen wir Ihnen im Angebot; Zusatzleistungen nach Angebot.
Zum Leistungsumfang gehören die Einrichtung Ihres Systems im Rechenzentrum, das Installationspaket für Ihre Windows-Rechner (Aufstellung und Betrieb vor Ort liegen bei Ihnen), die Anbindung an Feuersoftware (den Zugang stellen Sie), eine Ersteinweisung der Führungskräfte und Updates, außerdem Support montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr außer an gesetzlichen Feiertagen in Hessen. Weitere Schulungen und Vor-Ort-Termine nach Angebot. Einen Bereitschaftsdienst außerhalb der Supportzeiten gibt es nicht. Welche Geräte und Rechner Sie brauchen, steht unter Technik und Betrieb.
Beschaffung und Einführung in sechs Schritten
- Vorführung: Wir zeigen Ihnen Lagestand an einem realistischen Unwetter-Szenario mit Musterdaten – per Bildschirmfreigabe, nach Absprache auch vor Ort.
- Angebot: mit Beschreibung unserer Leistung, Preis und, falls nötig, der Anpassung an Ihre Region.
- Vergabe und Vertrag: Ihre Vergabestelle wählt das Verfahren; danach schließen wir den Lizenzvertrag.
- Einrichtung: Wir richten Ihr System im Rechenzentrum ein, mit eigener Adresse, eigenen Zugängen und Ihrem Wappen auf Anmeldeseite und Berichten.
- Anbindung und Stammdaten: Nutzen Sie Feuersoftware, kommen Einsätze, Fahrzeuge und Personal über die Schnittstelle ins System. Für Ihre Technik, deren Prüffristen und fremde Einsatzmittel gibt es Excel-Vorlagen, die bei der Einrichtung eingelesen werden; Windows-Rechner im Gerätehaus und im ELW richten Sie mit dem Installationspaket ein.
- Ersteinweisung: Wir weisen Ihre Führungskräfte ein; danach laufen Updates und Support.
Welches Vergabeverfahren für Ihre Kommune gilt, richtet sich nach dem Vergaberecht Ihres Landes und Ihrer Vergabeordnung; das entscheidet Ihre Vergabestelle. Wir liefern ein Angebot mit Beschreibung unserer Leistung sowie Eignungsnachweise (u. a. Handelsregisterauszug). Diese Hinweise sind keine Rechtsberatung. Stand: 15.09.2026.
Unterlagen für Ihre Gremien schicken wir auf Anfrage; vermerken Sie dazu „Unterlagen“ in Ihrer Anfrage.
Datenhoheit: Export, Standort, Datenschutz
Ihre Daten gehören Ihnen: Export jederzeit selbst, solange Ihr System erreichbar ist. Jede Anmeldung unserer Betreuung sehen Sie im Protokoll; protokolliert wird die Anmeldung, nicht jeder einzelne aufgerufene Datensatz. Arbeiten direkt am Server, etwa Updates und Sicherungen, erscheinen dort nicht.
Die ZIP-Datei enthält das Ereignisprotokoll unverändert, die Berichte abgeschlossener Einsätze als PDF, Fotos und Unterlagen im Original und Stammdaten wie Benutzer, Fahrzeuge, Objekte, Rufnummern, Kliniken, Züge, fremde Technik und Gebührensätze als Tabellen für Excel; eigene Technik, Standorte, Prüffristen und Kitas stehen nur im Ereignisprotokoll. Dazu kommen die Protokolle, die Lagestand daneben führt: Anmeldungen und Fehlversuche, die Anmeldungen unserer Betreuung und die Zugriffe fremder Einheiten, die an Ihren Einsätzen beteiligt waren. Auslösen darf den Export nur die Rolle Administrator, und jeder Export wird protokolliert. Weil er Personendaten im Klartext enthält, auch Gesundheitsdaten wie die Einträge des Verbandbuchs, bewahren Sie ihn geschützt auf.
Anwendung und Datenbank laufen auf einem Server in Frankfurt am Main; dort liegen auch die täglichen Sicherungen, zusätzlich sichert der Hoster den Server täglich. Die Überwachung der Systeme läuft über einen zweiten Server in Frankreich (EU). Einsatzberichte per E-Mail versendet ein Versanddienstleister. Alle eingesetzten Dienstleister nennen wir Ihnen vor Vertragsschluss.
Namen und Kontaktdaten von Geschädigten, Verursachern und von Hand erfassten Meldern sowie Name und Alter von Patienten legt Lagestand je Datensatz verschlüsselt ab (AES-256-GCM); angemeldete Geräte können sie lesen. Andere Einsatzangaben – etwa Adressen, Tagebuchtexte, Sichtungskategorien oder aus eingelesenen Aufträgen übernommene Melderdaten – liegen unverschlüsselt, und der Einsatzbericht enthält die Namen im Klartext. Welche Daten wo liegen, erläutern wir Ihrem Datenschutzbeauftragten gern im Gespräch.
Zum Lizenzvertrag gehören ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, die technischen und organisatorischen Maßnahmen und das Verzeichnis der Unterauftragsverarbeiter; Löschung und Fristen regelt dieser Vertrag.
Vertrag, Verantwortung und Grenzen
Laufzeit, Kündigungsfristen und eine mögliche Preisanpassung des Lizenzvertrags nennen wir Ihnen im Angebot.
Die Verantwortung für den Einsatz bleibt bei Ihnen. Lagestand ist ein Hilfsmittel für Führung, Disposition und Dokumentation: Es alarmiert nicht und ersetzt weder die Alarmierung über die Leitstelle noch den Sprechfunk. Ein Verfahren ohne Software, mit Papiervordrucken und Sprechfunk, halten Sie deshalb weiter vor; druckbare Vordrucke liefert Lagestand mit.
Was Kommunen außerdem vorab wissen sollten: Der Einsatzbericht enthält keinen Kartenauszug, und die Zeitraum-Auswertung umfasst weder MANV-Lagen noch Kostensummen oder Personalstunden. Weitere Einschränkungen nennt die Vertragsanlage „Bekannte Einschränkungen“, die Sie vor Vertragsschluss erhalten; die wichtigsten stehen unter Technik und Betrieb.
Häufige Fragen von Kommunen
Lässt sich Lagestand an unsere Alarmierung anbinden?
Ja, wenn Sie Feuersoftware Connect nutzen (nur lesend): Einsätze, Fahrzeugstatus und Personal kommen dann automatisch. Einige Automatiken – etwa der Beitritt der Fahrzeuge über den Funkstatus und die Erkennung der alarmierten Fahrzeuge – sind heute auf die Kommunen und das Alarmtext-Format im Landkreis Hersfeld-Rotenburg eingestellt; für andere Regionen klären wir die Anpassung vor dem Angebot. Andere Alarmierungssysteme auf Anfrage; Einsätze von Hand anlegen geht immer.
Wer entwickelt Lagestand, wer schließt den Vertrag – und was, wenn der Anbieter ausfällt?
Entwickelt wird Lagestand von Luis Beisheim, aktiver Feuerwehrmann in Nordhessen. Vertragspartnerin ist die Beisheim Immobilienservice GmbH. Ihren Datenbestand – Einsätze und Lagen samt Einsatztagebuch, Berichte, Fotos und Unterlagen, Verbandbuch und Stammdaten – exportieren Sie selbst mit einem Administrator-Zugang als ZIP-Datei, ohne unsere Mitwirkung, solange Ihr System erreichbar ist; wir empfehlen, das regelmäßig zu tun. Die Server werden automatisch überwacht, hängende Dienste starten selbsttätig neu, und Betrieb und Wiederherstellung sind schriftlich dokumentiert. Ist die zuständige Person voraussichtlich länger als vier Wochen verhindert, zeigen wir Ihnen das nach dem Lizenzvertrag unverzüglich an; bei Insolvenz oder dauerhafter Betriebseinstellung der Gesellschaft regelt er außerdem Ihr Recht zur außerordentlichen Kündigung und die unverzügliche Bereitstellung Ihres Datenexports. Mehr zur Person und zur Gesellschaft steht unter Über Lagestand.
Was passiert mit unseren Daten bei Vertragsende?
Ihren Datenbestand exportieren Sie selbst, auch kurz vor dem Vertragsende. Rückgabe und Löschung danach regelt der Vertrag zur Auftragsverarbeitung; die Fristen nennen wir Ihnen im Angebot.
Welche Aufgaben bleiben bei der Kommune?
Die Einsatzführung ohnehin. Außerdem stellen Sie Internetzugang, Endgeräte mit aktuellem Browser, bei Bedarf Windows-Rechner im Gerätehaus oder ELW und den Zugang zu Ihrem Alarmierungssystem. Benutzer, Fahrzeuge und die Verzeichnisse Ihrer Kommune pflegen Sie selbst.
Stand:
Demo anfragen
Wir zeigen Ihnen Lagestand an einem realistischen Unwetter-Szenario mit Musterdaten – per Bildschirmfreigabe, nach Absprache auch vor Ort.
Die Vorführung dauert rund 45 Minuten.
Der Knopf öffnet Ihr E-Mail-Programm mit einem vorbereiteten Text. Sie entscheiden, was Sie ausfüllen und senden.